Wahlkampf im Bundestag Die letzte Debatte im Bundestag stand ganz unter dem Zeichen des Bundestagswahlkampfes.
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Nach dem gescheiterten Antrag der Linksfraktion über die Beratung ihres Antrages auf der Drucksache 18/13481 mit dem Titel Aufrüstung ablehnen und Atomwaffen aus Deutschland abziehen wurde zum Tagesordnungspunkt 1 übergegangen: zur Situation in Deutschland. Als erste Rednerin erhielt Kanzlerin Angela Merkel das Wort. In Ihrer Rede ging Sie vor allem auf den Dieselskandal ein und machte deutlich, dass 800.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, die es zu erhalten gilt. In Ihrer Rede ging Sie auch auf deutsche Erfindungen, wie das MP3-Format ein und warnte: Wir wollen als Deutschland nicht im Technikmuseum enden“ Etwas arrogant wies Sie den Abgeordneten Hubertus Heil zurecht, in dem Sie ihm bescheinigte: Aber gegen meinen Willen und den Willen der Unionsfraktion konnten Sie in diesem Parlament echt nichts durchsetzen. Das muss man jetzt einfach akzeptieren.
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Einige Abgeordnete verstanden folgende Äußerung der Kanzlerin absichtlich falsch: Jetzt möchte ich nur noch kurz darauf hinweisen, weil meine Zeit nämlich so gut wie vorbei ist und begannen zu applaudieren.
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Thomas Oppermann wies in seiner Rede darauf hin, was die SPD alles gegen die CDU/CSU durchsetzen konnte: Einführung des Mindestlohns, Angleichung der Renten in Ost und West, Begrenzung der Leiharbeit,...
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