Es stellt in zahlreichen Essays eine philosophische Auseinandersetzung dar und bezieht zahlreiche Selbsterfahrungen von Geistesmenschen ein, die sich mit dem Gehen auseinandersetzten. Wasser schmeckt nach langem Gehen wie Wein, so eine der zahlreichen Erkenntnisse aus dem Essayband.
Unsere sinnlichen Erfahrungen scheinen sich nach langem Gehen zu weiten. Das Essay Allein oder besser in Gemeinschaft kommt zur Essenz, dass es besser ist alleine zu gehen, weil dadurch die inner Versenkung am ehesten gelingt und alles andere eher einem Kaffeekränzchen ähnelt den Gegenden nicht seinen eigenen Rhythmus finden lässt. Weitere Essays beschäftigen sich unter anderem aus philosophischer Selbsterfahrung heraus mit den Blessuren, dem Schlafen, der Stille, dem Gesang auf der Wanderschaft.
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